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SCHUTZ Codewort mit der Familie vereinbaren — entlarvt Deepfake-Notrufe · BACS: 975'000 Phishing-Meldungen 2024 — wer die Muster kennt, erkennt sie · TIPP Zwei-Faktor-Login aktivieren — stoppt die meisten Konto-Übernahmen · AKTUELL Gefälschte Post-SMS im Umlauf — echte Absender fragen nie nach Zahlungen · WISSEN KI-Stimmen imitieren Angehörige in Sekunden — im Zweifel zurückrufen · TIPP Vor jedem Klick: Absender und Link prüfen — drei Sekunden gegen Betrug · SCHUTZ Codewort mit der Familie vereinbaren — entlarvt Deepfake-Notrufe · BACS: 975'000 Phishing-Meldungen 2024 — wer die Muster kennt, erkennt sie · TIPP Zwei-Faktor-Login aktivieren — stoppt die meisten Konto-Übernahmen · AKTUELL Gefälschte Post-SMS im Umlauf — echte Absender fragen nie nach Zahlungen · WISSEN KI-Stimmen imitieren Angehörige in Sekunden — im Zweifel zurückrufen · TIPP Vor jedem Klick: Absender und Link prüfen — drei Sekunden gegen Betrug ·
FÜR SIE PERSÖNLICH

Sicher und wachsam im digitalen Alltag.

Betrug per Telefon, E-Mail und SMS wird täglich raffinierter. Infobunker zeigt Ihnen in einfacher Sprache, was gerade passiert — und wie Sie sich und Ihr Vermögen schützen.

Unsicher? Rufen Sie uns an:
+41 79 908 51 47
FÜR ANGEHÖRIGE

Schützen Sie Ihre Familie.

Senioren sind besonders häufig das Ziel von Betrügern. Infobunker gibt Ihren Eltern oder Grosseltern das Wissen, das sie schützt — in einem Format, das sie versteht.

Betrug heute ist anders als früher

Früher hatte Betrug erkennbare Zeichen: schlechte Grammatik, seltsame Absender, unglaubwürdige Versprechen. Das ist vorbei.

Heutige Betrüger sprechen fehlerfreies Deutsch, kennen Ihren Namen, Ihre Adresse und manchmal sogar den Namen Ihrer Bank. KI-Systeme können Stimmen imitieren und täuschend echte Nachrichten verfassen.

Das ist keine Frage von Naivität. Es ist eine Frage von Vorbereitung. Wer weiss, wie diese Maschen funktionieren, erkennt sie — bevor Schaden entsteht.

Rund 78%
der Menschen ab 55 wurden in den letzten fünf Jahren mit einem Betrugsversuch konfrontiert
CHF 675 Mio.
geschätzter Schaden pro Jahr durch finanziellen Missbrauch an Menschen ab 55 in der Schweiz
Nur rund 20%
wurden tatsächlich geschädigt — die grosse Mehrheit erkannte den Versuch rechtzeitig

Quelle: Pro Senectute Schweiz / ILCE, Studie «Finanzieller Missbrauch bei Personen ab 55 Jahren», Befragung 2023 (n = 1216). Die Schadenssumme ist eine Hochrechnung, keine Zählung. Zur Studie

Was Sie kennen müssen

Klicken Sie auf eine Masche, um mehr zu erfahren. Jede Erklärung enthält ein Beispiel und konkrete Schutzschritte.

Szenario

Das Telefon klingelt. Eine Person sagt, sie sei von der Kantonspolizei Zürich. Ihr Konto sei in Gefahr, weil Kriminelle Ihre Daten gestohlen haben. Um Ihr Geld zu sichern, müssten Sie es sofort abheben und bei einer «sicheren Stelle» deponieren. Oder: Microsoft-Mitarbeitende rufen an, Ihr Computer sei mit einem Virus infiziert. Sie sollen Fernzugriff auf Ihren PC erlauben.

Warnzeichen
→ Echte Polizei und Behörden rufen Sie nie unaufgefordert an und fordern nie Bargeld oder Fernzugriff
→ Dringlichkeit und Zeitdruck sind immer ein Warnsignal
→ Wenn jemand sagt «Sagen Sie das niemandem» — das ist immer Betrug
Schutzschritt

Legen Sie sofort auf. Rufen Sie die offizielle Nummer der Polizei (117) oder Ihre Bank zurück, um den Sachverhalt zu klären.

Szenario

Eine Nachricht auf WhatsApp: «Oma, ich bin's. Ich habe eine neue Nummer — speichere sie bitte. Ich brauche dringend Hilfe, kannst du mir CHF 1'500 überweisen? Ich erkläre alles später.» Oder ein Anruf: Die Stimme klingt wie Ihr Enkel. Er hat einen Unfall gehabt. Geld wird dringend gebraucht.

Warnzeichen
→ Neue, unbekannte Nummer — auch wenn der Name stimmt
→ Zeitdruck und Dringlichkeit: «Es muss sofort sein»
→ «Sag niemandem davon» — ein typisches Zeichen für Betrug
Schutzschritt

Rufen Sie Ihren Enkel oder das Familienmitglied auf der Ihnen bekannten Nummer zurück. Überweisen Sie kein Geld, bevor Sie nicht persönlich gesprochen haben.

Szenario

Sie lernen jemanden online kennen — auf einer Dating-Plattform, in einem Forum oder über soziale Medien. Die Person ist aufmerksam, charmant und schreibt Ihnen täglich. Über Wochen oder Monate entsteht ein tiefes Vertrauen. Dann passiert etwas: ein medizinischer Notfall, ein geschäftliches Problem, Schwierigkeiten bei einer Reise. Die Person bittet um finanzielle Hilfe — zunächst einen kleinen Betrag, dann immer mehr.

Diese Masche verursacht nicht nur finanzielle Schäden — sie hinterlässt emotionale Wunden. Betroffene schämen sich oft. Das ist unbegründet: Die Täter sind professionelle Manipulatoren, keine Gelegenheitsbetrüger.
Warnzeichen
→ Die Person möchte sich nie per Video zeigen oder ein Treffen findet nie statt
→ Geldforderungen — egal wie nachvollziehbar die Geschichte klingt
→ Die Beziehung entwickelt sich ungewöhnlich schnell und intensiv
Schutzschritt

Überweisen Sie niemals Geld an eine Person, die Sie nicht persönlich getroffen haben. Sprechen Sie mit einer Vertrauensperson über die Situation. Es gibt keine Schande darin, sich zu schützen.

Szenario

Sie erhalten eine E-Mail, die aussieht wie von Ihrer Bank: «Ihr Konto wurde gesperrt. Bitte bestätigen Sie Ihre Identität über den folgenden Link.» Die E-Mail sieht täuschend echt aus — Logo, Farben und Sprache stimmen. Oder eine SMS von der «Post»: «Ihr Paket konnte nicht zugestellt werden. Bitte bezahlen Sie CHF 2.99 Versandgebühr über diesen Link.» Der Link führt auf eine gefälschte Webseite, die Ihre Bankdaten abfragt.

Warnzeichen
→ Unerwartete Nachrichten mit Links — egal wie echt sie aussehen
→ Aufforderung, persönliche Daten oder Passwörter einzugeben
→ Drohung mit Kontosperrung oder Mahngebühren
Schutzschritt

Klicken Sie nie auf Links in unerwarteten Nachrichten. Öffnen Sie stattdessen die Website Ihrer Bank direkt im Browser. Rufen Sie im Zweifelsfall die offizielle Telefonnummer an.

Szenario

Ein Anruf: «Herzlichen Glückwunsch! Sie haben CHF 50'000 in unserem Gewinnspiel gewonnen. Um den Betrag auszuzahlen, benötigen wir eine Bearbeitungsgebühr von CHF 500.» Sie erinnern sich an kein Gewinnspiel — aber die Person klingt seriös. Oder: Ein Anlageberater kontaktiert Sie und verspricht sichere Renditen von 10 % pro Monat. Die Webseite sieht professionell aus. Erste kleine Einzahlungen werden sogar «gutgeschrieben». Dann folgt der Druck, grössere Beträge zu investieren.

Warnzeichen
→ Gewinne ohne Teilnahme an einem Wettbewerb gibt es nicht
→ Vorauszahlungen für «Gebühren» oder «Steuern» sind immer Betrug
→ Garantierte hohe Renditen ohne Risiko existieren nicht
Schutzschritt

Legen Sie auf. Überweisen Sie kein Geld für angebliche Gebühren. Lassen Sie sich bei Anlageentscheidungen immer von Ihrer Hausbank beraten.

Szenario

Es klingelt an der Tür. Eine Person gibt sich als Handwerker, Heizungskontrolleur oder Mitarbeiter der Gemeinde aus. Sie behauptet, eine dringende Überprüfung durchführen zu müssen und bittet, hereingelassen zu werden. Während eine Person Sie ablenkt — zum Beispiel in der Küche ein Glas Wasser verlangt —, durchsucht eine zweite Person unbemerkt Ihre Wohnung nach Bargeld und Wertsachen.

Warnzeichen
→ Unangemeldete Besuche von «Behörden» oder «Handwerkern»
→ Druck, die Person sofort hereinzulassen
→ Mehrere Personen, von denen eine Sie ablenken will
Schutzschritt

Lassen Sie niemanden herein, den Sie nicht bestellt haben. Rufen Sie die Firma oder Gemeinde an und fragen Sie nach. Benutzen Sie die Türkette und öffnen Sie nicht vollständig.

Drei Regeln, die fast alles verhindern

Regel 1
NIEMALS unter Druck handeln.

Echte Behörden, Banken und Firmen akzeptieren immer Zeit für eine Rückfrage. Wer Druck macht, betrügt.

Regel 2
NIEMALS unbekannte Links anklicken.

Besuchen Sie Webseiten immer direkt im Browser. Nie über Links in SMS, E-Mails oder Messenger.

Regel 3
IM ZWEIFEL auflegen und zurückrufen.

Rufen Sie die offizielle Nummer zurück — die Sie selbst nachschlagen, nicht die, die man Ihnen gibt.

So kann Infobunker helfen

Unsicher? Rufen Sie uns an — wir beraten Sie persönlich und in Ruhe.
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Gratis-Leitfaden
«Die 5 häufigsten Betrugsmaschen, die Senioren kennen müssen»

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Ein Infobunker-Abend speziell für Senioren-Gruppen, Seniorenorganisationen und Altersheime. Langsames Tempo, mehr Zeit für Fragen.

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Ein persönliches Gespräch — für Senioren, die eine konkrete Situation besprechen möchten.

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Für Ihre Eltern oder Grosseltern

Sie möchten eine ältere Person in Ihrem Leben schützen, sind aber nicht immer vor Ort? Infobunker bietet drei Wege, wie Sie aus der Distanz helfen können.

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Antworten auf Ihre Fragen

Ja, genau dafür ist es gemacht. Infobunker erklärt keine Technik. Es erklärt menschliches Verhalten — wie Betrüger denken, wie sie vorgehen und wie man sie erkennt. Das braucht keine Technik, nur Aufmerksamkeit.
Die einfachste Regel: Klicken Sie nie auf Links in unerwarteten Nachrichten. Besuchen Sie die Website direkt im Browser. Rufen Sie im Zweifelsfall die offizielle Nummer an.
Informieren Sie sofort Ihre Bank. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Das ist keine Schande — es ist wichtig für die Strafverfolgung. Und: Sprechen Sie mit jemandem aus Ihrer Familie darüber.
Ja. Der Seniorenabend und die Einzelberatung können von Angehörigen gebucht werden. Den Gratis-Leitfaden können Sie herunterladen, ausdrucken und mitbringen.
Ab CHF 750 für eine Gruppe bis 50 Personen. Für Altersheime und Gemeinden individuelle Konditionen.