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ÜBER INFOBUNKER

Ich habe gesehen, was passiert, wenn Familien nicht vorbereitet sind.

Das ist der Grund, warum Infobunker existiert.

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Jairo Fernando Thoma, Gründer von Infobunker
Jairo Fernando Thoma — Gründer von Infobunker

Mit zwölf Jahren sass ich zum ersten Mal vor einem Computer — und stand nicht mehr auf. Was als Neugier begann, wurde zur Obsession: Ich wollte nicht nur wissen, dass Systeme funktionieren, sondern wie. Also fing ich an, meine eigenen Konten zu hacken. Nicht, um Schaden anzurichten — sondern um die Lücken zu finden, bevor es jemand anderes tut.

Mit der Zeit wurde aus dem Tüftler so etwas wie ein digitaler Robin Hood. Wenn jemandem das Instagram-Konto gestohlen wurde — Fotos, Erinnerungen, Kontakte, manchmal ein halbes Leben —, holte ich es zurück. Ein Fall sprach sich herum, dann der nächste. Irgendwann kamen die Menschen von selbst: gehackt, überrumpelt, ratlos. Und jedes Mal sah ich dasselbe — nicht die Technik hatte versagt. Niemand hatte den Menschen vorbereitet.

Genau aus dieser Erfahrung ist Infobunker entstanden. Nicht um Angst zu schüren, sondern um Menschen handlungsfähig zu machen — mit echten Fällen, klarer Sprache und Wissen, das im Ernstfall trägt. Über Online-Schulungen, Schulbesuche und Firmenbesuche zeige ich, wie kriminelle Maschen wirklich funktionieren, wie man sie erkennt, bevor sie zuschnappen — und wie man die Kontrolle über seine Privatsphäre zurückgewinnt.

Denn am Ende geht es um mehr als Sicherheit. Es geht um ein Grundrecht: Niemand muss alles über dich wissen — und schon gar keine gefühllose Maschine. Ich will Menschen nicht erschrecken, ich will sie wecken. Damit sie handeln: für ihre Privatsphäre, für ihre Familie, für eine digitale Welt, in der man nicht erst zum Opfer werden muss, um zu verstehen.

Meine Haltung zur künstlichen Intelligenz

KI kann heute jede Stimme klonen, jedes Gesicht fälschen, jeden Text perfekt formulieren. Mein Ziel ist nicht, Ihnen Angst zu machen — sondern Ihnen die wichtigste Fähigkeit unserer Zeit zurückzugeben: hinterfragen. Nicht alles glauben. Nachprüfen. Denn Ihre Privatsphäre ist ein Grundrecht — und keine gefühllose Maschine sollte bestimmen, was für Sie real ist.

— Jairo Fernando Thoma

Was ich bin und was ich nicht bin

Was ich bin

Autodidakt, seit ich zwölf bin am Computer. Ich verstehe digitale Angriffe nicht aus dem Lehrbuch, sondern weil ich sie auseinander- genommen und unzählige gehackte Konten wieder zurückgeholt habe. Diese Praxis verbinde ich mit etwas Seltenem: der Fähigkeit, sie so zu erklären, dass sie im Alltag jedes Menschen ankommt.

Was ich nicht bin

Ich bin kein zertifizierter Cybersecurity-Berater im klassischen Sinne. Ich sage das offen, weil Ehrlichkeit wichtiger ist als ein Titel. Was ich biete, ist etwas anderes: tiefes Verständnis der Manipulationslogik hinter digitalen Angriffen — und die Fähigkeit, es so zu erklären, dass es im Alltag hilft.

Warum das zählt

Ein Akademiker, der über Phishing forscht, aber niemanden erreicht, schützt keine Familie. Infobunker ist dafür gebaut, Menschen zu erreichen — und damit echten Schutz zu bewirken. Das ist meine Qualifikation.

Wie Infobunker arbeitet

Jedes Format — ob Elternabend, Kurs oder Leitfaden — folgt demselben dreiteiligen Prinzip.

01
Schock-
klarheit
Zeigen, wie nah es wirklich ist
02
Wirk-
prinzip
Verstehen, wie es funktioniert
03
Schutz-
schritt
Handlung, die heute möglich ist
Schockklarheit
Infobunker zeigt Risiken so konkret und nah, dass Menschen sie nicht mehr abstrahieren können. Nicht «Phishing ist ein Problem» — sondern «Das ist genau die Nachricht, die Ihre Tochter letzte Woche hätte bekommen können.»

Schockklarheit bedeutet: Die Bedrohung ist nicht theoretisch. Sie ist real, sie ist heute, sie ist in Ihrer Familie.
Beispiel: Der Anruf mit der Stimme Ihres Kindes
Wirkprinzip
Wer den Mechanismus hinter einem Angriff versteht, erkennt ihn in zehn Variationen. Infobunker erklärt nicht nur den Fall — sondern die Logik dahinter.

Warum klicken Menschen auf Phishing-Links, obwohl sie es «besser wissen sollten»? Weil Angriffe auf psychologische Grundmuster zielen, nicht auf Unwissenheit.
Beispiel: Warum Zeitdruck das Denken abschaltet
Schutzschritt
Jede Infobunker-Erfahrung endet nicht mit Wissen. Sie endet mit einer Handlung — einem einzigen, konkreten Schritt, den die Person noch heute umsetzen kann.

Wissen ohne Handlung ist Unterhaltung. Wissen mit Handlung ist Schutz.
Beispiel: Das Codewort für Notfälle

Was Sie hier nicht finden

Kein IT-Dienstleister

Infobunker repariert keine Geräte und verkauft keine Antivirensoftware oder Sicherheitsabonnements.

Keine Behörde

Das Infobunker-Zertifikat ist ein dokumentierter Leistungsnachweis, kein eidgenössisch anerkannter Abschluss — das sagen wir offen.

Keine Garantie vollständiger Sicherheit

Wer vollständige digitale Sicherheit verspricht, lügt. Infobunker verspricht, dass Sie nach unseren Formaten besser vorbereitet sind als vorher. Das ist messbar.

Keine Panikmache ohne Lösung

Infobunker zeigt Risiken, weil sie real sind. Aber jedes gezeigte Risiko hat einen konkreten Schutzschritt. Angst allein schützt niemanden.

«Sie haben eine spezifische Frage zu Infobunker? Ich antworte persönlich.»

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Für Schulen:
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